15.04.2021, 19.00 Uhr: Im Leerlauf? Perspektiven für Kinder und Jugendliche trotz Corona! | online-Dialog

Online-Dialog mit:
Prof. Dr. Gerald Hüther (Hirnforscher und Autor)
Holger Gasse, MdL, bildungspolitischer Sprecher der CDU
Sabine Friedel, MdL, bildungspolitische Sprecherin der SPD
Kathleen Kuhfuß, MdL, jugendpolitische Sprecherin Bündnis 90/Grüne

Welche Auswirkungen haben die Corona-Maßnahmen auf die Psyche und Entwicklung junger Menschen und was können WIR als Gesellschaft tun, um Kinder und Jugendliche in dieser Zeit bestmöglich zu unterstützen? Diese Frage möchten wir in unserer zweiten Veranstaltung zu diesem Thema mit fachlicher Expertise beleuchten.

Als besonderen Gast begrüßen wir den Hirnforscher und Autor Prof. Dr. Gerald Hüther. Kinder und Jugendliche stehen häufig im Fokus seiner vielbeachteten wissenschaftlichen Betrachtungen und Publikationen. Da die Rolle der Schulen und deren Krisenmanagement im Lockdown in unserer letzten Veranstaltung vom 10.3. eine zentrale Rolle spielten und zahlreiche Fragen aufwarfen, freuen wir uns, dass auch Bildungspolitiker*innen verschiedener Landtagsfraktionen mit uns diskutieren.

Ausgehend von den offen gebliebenen Fragen unserer letzten Veranstaltung möchten wir in offener Runde mit Schüler*innen, Eltern, Lehrer*innen, Schulleiter*innen, Pädagog*innen und allen Interessierten ins Gespräch kommen.

Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion und laden alle herzlich ein, sich zu beteiligen: Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen und eigene Expertise einzubringen!

Wann: 15.4.2021, 19.00 Uhr

Wo: online unter https://aktion-zivilcourage-de.zoom.us/j/82304450442

Weitere Informationen: https://www.facebook.com/events/4099548080109275

Einen Rückblick und die Dokumentation unserer ersten Veranstaltung vom 10.3. finden Sie hier.

Die Veranstaltung wird im Rahmen des Programms „Demokratie leben!“ vom BMFSFJ, dem Landespräventionsrat Sachsen und der Stadt Zittau gefördert.

Rückblick: Im Leerlauf – Kinder und Jugendliche im Corona-Alltag | online-Dialog

Am 10. März 2021 lud die AG Dialog Zittau zur Diskussion über die Situation von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie ein. Dabei ging es um einen Austausch von Erfahrungen, mit denen Kinder und Jugendliche, ihre Familien und Lehrkräfte durch Homeschooling und Kontaktbeschränkungen konfrontiert sind. Danke, dass sowohl Schüler*innen, Eltern, Lehrer*innen und weitere Fachkräfte der Einladung gefolgt sind und sich an den Diskussionen beteiligt haben. In drei Kleingruppen haben die ca. 30 Teilnehmenden die folgenden Themen diskutiert.

  • Kommunikation zwischen Familie und Schule – Was können wir voneinander erwarten?
  • Die Wirkung des Lockdowns auf Kinder und Jugendliche
  • Stresstest Corona – Unser staatliches Bildungssystem im Blickpunkt

Die Diskussionen verdeutlichten, dass alle Kinder und Jugendlichen stark unter den Kontaktbeschränkungen leiden. Es gibt große Unterschiede, wie sie mit dem Lernen zu Hause zurecht kommen. Entscheidend hierfür ist, wie sie sich selbst organisieren können und welche Unterstützung sie dabei erfahren. Die Gespräche zeigten außerdem das sehr unterschiedliche Krisenmanagement von Schulen und Lehrer*innen auf. Die Teilnehmenden erkannten ein großes Problem darin, dass der Umgang mit der Krise stark vom Engagement der einzelnen Lehrer*innen bzw. Schulleitungen abhängig ist. Eingefordert wurden verbindliche Regeln, z.B. für die Häufigkeit von Kontakten zwischen Lehrkräften und Schüler*innen, Online-Unterricht etc. Als unbedingt notwendig erachteten sie eine intensive Auswertung des Lehrbetriebs während der Corona-Pandemie. Sie regten an, Querverbindungen zwischen verschiedenen Schulen zu schaffen, um einen schulübergreifenden Erfahrungsaustausch zu ermöglichen. Denn die verschiedenen Schulen können gegenseitig aus ihren guten Erfahrungen lernen. Vor allem aber sollten die Schulen, aber auch die Politik Kinder und Jugendliche selbst in die Entscheidungen einbeziehen, die sie betreffen, denn sie wissen selbst meist sehr gut, wie sie am besten lernen, wann und wo.

Die Dokumentation der Kleingruppendiskussionen finden Sie hier. Weitere Meinungen und Erfahrungen zum Thema, die im Vorfeld der Veranstaltung gesammelt wurden, finden Sie unter https://padlet.com/AG_Dialog/leerlauf.

10.03.2021, 19.00 Uhr: Im Leerlauf – Kinder und Jugendliche im Corona-Alltag | online-Dialog

„Im Leerlauf – Kinder und Jugendliche im Corona-Alltag“

Einladungsvideo zur Veranstaltung

Die Coronapandemie hat vieles verändert – unseren Alltag, die Wege unserer Kommunikation, wie wir leben und lernen. Homeschooling und Kontaktbeschränkungen stellen Kinder und Jugendliche und ihre Familien, aber auch Lehrer*innen vor völlig neue Herausforderungen. Es ist eine noch nie da gewesene Situation, die jeden einzelnen auf ganz unterschiedliche Art und Weise belastet.

Genau darüber lasst uns reden! Liebe Jugendliche, sagt uns, was euch gerade beschäftigt und wie eure Situation im Moment aussieht. Habt ihr Ideen, was sich verändern müsste, damit ihr besser mit den Einschränkungen klarkommt? Liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Eltern! Wie geht es Ihnen mit Blick auf ihre Schüler*innen und Kinder? Haben Sie einen Umgang mit der Krise gefunden? Welche Punkte machen Ihnen Sorgen? Und haben Sie Ideen, wie wir besser mit der Situation zurecht kommen könnten? Was müsste sich verändern? Und wer könnte welchen Beitrag dazu leisten?

Lassen Sie uns miteinander ins Gespräch kommen! Aufgrund der Vielschichtigkeit des Themas wird es unterschiedliche Themenräume geben, in denen sich kleinere Gruppen zielgerichtet und intensiv austauschen können. Die Themen der Kleingruppen sind:

  • Schule zu Hause – Was geht und was geht gar nicht?
  • Freunde treffen – Fehlanzeige: Dein Leben im Lockdown
  • Familie unter sich – Chancen und Risiken
  • Kommunikation zwischen Familie und Schule – Was können wir voneinander erwarten?
  • Stresstest Corona – Unser staatliches Bildungssystem im Blickpunkt
  • Die Wirkung des Lockdowns auf Kinder und Jugendliche

Wann: am 10. März 2021, 19.00 – 21.00 Uhr

Wo: digital, unter folgendem Link: https://zoom.us/j/92422352133 (Meeting-ID: 924 2235 2133)

Die Veranstaltung ist auf 100 Teilnehmende begrenzt. Wir empfehlen, sich rechtzeitig einzuloggen, um dabei zu sein!

Beteiligung im Vorfeld der Veranstaltung:

Liebe Jugendliche, schreibt uns unter https://padlet.com/AG_Dialog/leerlauf in 1-2 Sätzen ein kurzes Statement, wie ihr den Lockdown erlebt. Auch Anregungen, was ihr gern diskutieren möchtet, könnt ihr dort vermerken. Den Eintrag vornehmen könnt ihr anonym. Wir bitten euch lediglich, euer Alter hinzuzufügen.

Liebe Eltern, Lehrer*innen und weitere Interessierte: Schreiben auch Sie uns unter https://padlet.com/AG_Dialog/leerlauf, wie Sie die Situation erleben und was Ihnen wichtig ist zu diskutieren. Bitte geben Sie an, ob Sie als Lehrer*in, Elternteil oder in anderer Funktion schreiben.

Die Veranstaltung wird von der AG Dialog Zittau organisiert. Weitere Informationen über die AG finden Sie hier.

Expert*innen antworten auf Chatfragen des Dezemberdialogs

In unseren Online-Dialog „Corona in Zittau und der Oberlausitz – Hinter den Kulissen der Pandemie“ am 15.12.2021 konnten die Teilnehmenden mit Menschen ins Gespräch kommen, die täglich auf die eine oder andere Weise mit der Pandemie und ihren Folgen zu tun haben. Als Gesprächpartner waren lokale Vertreter*innen aus dem Gesundheitswesen, der Verwaltung, der Wirtschaft und der Nachbarregion in Tschechien eingeladen.

Über den Chat der Veranstaltung haben uns während der Dialogrunde zahlreiche Fragen erreicht, die wir unseren Gesprächspartnern aus Zeitgründen leider nicht alle stellen konnten. Wir haben uns allerdings um die nachträgliche Beantwortung dieser Fragen durch Expert*innen bemüht und stellen Ihnen die Antworten hier zur Verfügung.

Große Resonanz bei online-Dialog „Corona in Zittau und der Oberlausitz – Hinter den Kulissen der Pandemie“

Die Veranstaltung „Corona in Zittau und der Oberlausitz – Hinter den Kulissen der Pandemie“ ist gestern Abend auf große Resonanz gestoßen. Wir bedanken uns bei unseren Gesprächspartnern, Dr. Mengel, dem Ärztlichen Direktor des Klinikums Oberlausitzer Bergland, Dr. Hanzl, Allgemeinmediziner aus Oderwitz und Sprecher der Hausärzte im Bereich Löbau-Zittau, Thomas Zenker, Oberbürgermeister der Stadt Zittau, Stephan Eichner, Citymanager der Stadt Zittau und Petr Kumpfe, Journalist aus der Region Liberec, für ihre Bereitschaft ihre Innenperspektiven mit uns zu teilen und die große Offenheit, mit der sie gesprochen haben. Die Information, dass Ärzt*innen im Zittauer Klinikum bereits mehrfach entscheiden mussten, wer Sauerstoff bekommt und wer nicht, ist eine sehr traurige Nachricht, die sich gerade deutschlandweit verbreitet. Aber auch die anderen Einblicke aus der Veranstaltung sollten in der Debatte nicht vergessen werden: Die Situation der Gewerbetreibenden, in einer Stadt, in der jede Geschäftsschließung ein Schlag für die Attraktivität der Innenstadt ist, die Lage  in Tschechien, wo nur kurz nach dem Ende des Lockdowns bereits wieder runter gefahren wird; die unwahrscheinliche Komplexität der Entscheidungen, die Krankenhäuser und Verwaltungen treffen müssen, aber auch die Auswirkungen der Pandemie auf den städtischen Haushalt.

Wir haben in der AG wirklich sehr lange überlegt, welche Form der Veranstaltung in der gegenwärtigen Lage sinnvoll ist und wen wir als Gesprächspartner*innen anfragen. Unsere Gesprächspartner haben wir nicht danach ausgesucht, welche Meinung sie zu den Coronamaßnahmen haben, sondern nach den Bereichen, in denen sie arbeiten – nämlich in von der Pandemie bzw. den Maßnahmen besonders betroffenen Bereichen, zu denen wir selber viele Fragen hatten. Die Kontroverse, die in der Stadtgesellschaft über Coronamaßnahmen geführt wird, war vielleicht aus diesem Grund nur ansatzweise im Raum.

Wir schreiben dies, weil die AG DIALOG sich gegründet hat, um der Spaltung der Stadtgesellschaft entgegen zu wirken und miteinander, statt übereinander zu reden. Es geht darum, Orte zu schaffen, wo wir einander zuhören, miteinander streiten und unsere Argumente und Perspektiven austauschen können. Daran wollen wir weiter arbeiten.

Wir hatten uns bewusst für einen offenen Zugang zur Veranstaltung entschieden, hatten aber nicht mit so vielen Teilnehmenden gerechnet. Mit 100 Teilnehmenden war unser Zoom-Raum leider voll – alle, die gern noch an der Veranstaltung teilgenommen hätten, bitten wir um Nachsicht.

15.12.2020, 19.00 Uhr, online | Dezemberdialog: Corona in Zittau und der Oberlausitz – Hinter den Kulissen der Pandemie

Zittau und die Oberlausitz sind seit Wochen unter den Top Ten der Coronahotspots.
Die Situation wirft viele Fragen auf und verunsichert die Menschen. Die Mauern verhärteter Wissenswelten zeigen sich zudem auch in der 2. Welle mit geballter Kraft. Nur selten kommen wirklich jene zu Wort, die sich unmittelbar an den Brennpunkten der Pandemie befinden. Das zumindest war unser Eindruck in der AG DIALOG, der uns zur Organisation dieser Veranstaltung motivierte.
In einer Dialogrunde wollen wir deshalb mit Menschen ins Gespräch kommen, die täglich auf die eine oder andere Weise mit der Pandemie und ihren Folgen zu tun haben. Wir werden uns dem Thema aus verschiedenen Richtungen nähern und lokalen Vertreter*innen aus dem Gesundheitswesen, der Verwaltung und der Wirtschaft Gelegenheit geben ihre Perspektive darzustellen und uns im Vergleich die Lage bei unseren Tschechischen Nachbarn ansehen.

Unsere Gäste sind:
Dr. Mathias Mengel (Ärztlicher Direktor Klinikum Oberlausitzer Bergland gGmbH)
Dr. Gottfried Hanzl (Allgemeinmediziner Oderwitz)
Stephan Eichner (Citymanager Stadt Zittau)
Petr Kumpfe (Journalist)
Thomas Zenker (Oberbürgermeister der Stadt Zittau)
N.N. (Gesundheitsamt Landkreis Görlitz)

Das Online-Podium ist eine Folgeveranstaltung des Corona-Dialogs, bei dem am 1. Juli unter der Überschrift „Was macht Corona mit uns? Lasst uns reden!“ ca. 100 Menschen im Volkshaus Zittau zusammenkamen. Wie damals ist es unser Anliegen, eine Diskussion zu ermöglichen, die kontrovers aber fair geführt wird. In dieser sonderbaren Vorweihnachtszeit laden Sie herzlich ein, Ihre Fragen mitzubringen, mitzudiskutieren oder einfach nur zuzuhören.

Die Gesprächsrunde findet über die Plattform Zoom statt. Der Einwahllink ist:

https://us02web.zoom.us/j/81509667025
Meeting-ID: 815 0966 7025

Die Veranstaltung wird von der AG DIALOG der Partnerschaft für Demokratie der Stadt Zittau organisiert und im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ aus Mitteln des BMFSFJ und des Landespräventionsrats Sachsen gefördert.

Auswertung der Dialogveranstaltung vom 1.7.2020: „Was macht Corona mit uns? Lasst uns reden!“

In unserer Dialogveranstaltung „Was macht Corona mit uns? Lasst uns reden!“ luden wir die Teilnehmenden ein, sich in drei Kleingruppenrunden und einer großen Fishbowl-Diskussionsrunde auszutauschen. So gingen die ca. 100 Teilnehmenden in einem ersten Durchgang in 2er-Gruppen der Frage nach „Wie habe ich den Lockdown erlebt?“. In der folgenden Runde schlossen sich jeweils zwei Paare zusammen, um gemeinsam zu überlegen, was sich in unserer Stadt durch Corona positiv wie negativ verändert hat. Anschließend suchte sich jede Kleingruppe eine weitere Gruppe, um die Frage „Was lernen wir aus der Krise für die Zukunft im Umgang miteinander?“ zu diskutieren.

Wir haben uns im Nachgang der Veranstaltung die Arbeit in den Gruppen genauer angeschaut und die dokumentierten Antworten der Teilnehmenden auf die Fragen für Sie thematisch sortiert. Die Übersicht der Ergebnisse der Kleingruppenarbeit können Sie hier herunterladen.

1.7.2020, 19.00 Uhr: „Was macht Corona mit uns? Lasst uns reden!“

Gute Gespräche finden im echten Leben immer seltener statt. Umso wichtiger ist es, gerade in schwierigen Situationen, reale Räume und Möglichkeiten für Dialog zu schaffen. Die AG Dialog der Partnerschaft für Demokratie der Stadt Zittau möchte genau dies tun. Unter dem Motto „Was macht Corona mit uns? Lasst uns reden!“  lädt die AG alle herzlich ein, miteinander ins Gespräch zu kommen und Erfahrungen auszutauschen.

Termin: 1.7.2020, 19:00 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)

Ort: Volkshaus Zittau (Äußere Weberstr. 6)

Eintritt frei!

Die Veranstaltung ist barrierefrei und orientiert sich an den vorgeschriebenen Hygienevorgaben. Eine generelle Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes besteht nicht. Alle Teilnehmenden sind jedoch gebeten, einen Mund-Nasen-Schutz mitzubringen, falls Abstände nicht eingehalten werden können.

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Mit der Veranstaltung wollen wir Raum für einen Dialog auf Augenhöhe schaffen. Schwerpunkt bilden dabei die Zittauer Diskussionenen rund um Corona, die im Netz, aber auch in Freundeskreisen und in Organisationen seit mehreren Wochen z.T. erbittert geführt werden. Wir wollen die Menschen aus unserer Stadt mit ihren verschiedenen Erfahrungen miteinander ins Gespräch bringen, denn wir alle haben den Lockdown anders erlebt. Es geht aber auch darum, zu überlegen, was Corona mit uns als Stadtgesellschaft macht und wie wir zukünftig in Krisen miteinander umgehen wollen. Mit der Veranstaltung wollen wir die Diskussions- und Streitkultur in unserer Stadt fördern. Wir begreifen dieses Format als einen Anfang und müssen auch danach Wege finden, um weiter im Gespräch zu bleiben.

Organisiert wird die Veranstaltung von der AG Dialog der Partnerschaft für Demokratie. In der AG Dialog sind seit Oktober 2019 Menschen aktiv, die sich für mehr Dialog in Zittau einsetzen. Die Idee für einen Corona-Dialog entstand allerdings nicht nur hier, sondern an mehreren Stellen: So hatten auch Gegner*innen und Befürworter*innen der Coronaschutzmaßnahmen, die mit öffentlichen Briefen die städtische Diskussion anstießen, über eine Dialogveranstaltung nachgedacht. Ganz ähnliche Gedanken zu einer solchen Veranstaltung gab es im Freundeskreis Kulturherzstadt. Die AG lud alle zu einem gemeinsamen Treffen ein. Dabei war am Anfang nicht klar, ob es tatsächlich zur gemeinsamen Organisation einer Veranstaltung kommt. Das inhaltliche Konzept der Veranstaltung haben wir gemeinsam mit der Aktion Zivilcourage (Pirna) erstellt, die uns auch bei der Moderation unterstützt. Die Organisation hat die AG Dialog übernommen.

Gefördert wird das Dialogformat vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und vom Landespräventionsrat Sachsen.